• Sonja Schmauser - feng shui hoch 1

Einfache Tipps mit großer Wirkung



Ich habe ein paar ganz einfache Tipps für dich, wie du dein Chi (Lebensenergie) und das des Hauses/der Wohnung positiv verändern kannst.



1. An Dingen festzuhalten, die man nicht mehr benötigt, ist verschwendete Energie. Dies gilt nicht nur im materiellen, sondern auch im emotionalen, digitalen sowie im sozialen Bereich. Als Inspiration zum Aufräumen und Entrümpeln gibt z.B. Marie Kondo tolle Anleitungen.

Ein Japanisches Sprichwort sagt: „Die Unordnung im Zimmer entspricht der Unordnung im Herzen“.







2. Ein ausreichender Sauerstoffanteil ist in den vier Wänden sehr wichtig. Gerade wenn sich mehrere Personen in einem Raum aufhalten, ist der Sauerstoff schnell verbraucht und der ausgeatmete CO2 wirkt sich negativ auf das Raumklima aus. Die verbrauchte Luft macht müde und die Konzentration sinkt. Die frische Luft von draußen ist reich an Sauerstoff und sorgt für neue Energie und einen klaren Kopf, macht fit und munter. Außerdem macht zu wenig oder gar kein lüften, das Haus krank. Es können beispielsweise Feuchtigkeitsprobleme entstehen oder Schimmel auf Wänden und Decken.


3. Blumen haben eine positive Auswirkung auf das menschliche Gehirn. Laut einer Studie erhöht die Lieblingsblume das Glücksgefühl um 200 %. Frische Blumen fördern das Wohlbefinden und sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre. Sie lockern die Einrichtung auf, laden den Blick zum Verweilen ein und sorgen für Entspannung.








4. Musik hat einen Einfluss auf zahlreiche physikalische Vorgänge im Körper: Sie verändert den Herzschlag, beeinflusst Atemfrequenz und Blutdruck und wirkt sich auf Muskelspannung und Hormonhaushalt aus. So kann Musik beflügeln, glücklich stimmen, beruhigen, entspannen, Erinnerungen wachrufen und sogar Schmerzen lindern.


„Musik ist viel mehr als nur ein schöner Zeitvertreib. Musik kann Balsam für die Seele sein und die geistige und soziale Entwicklung von Kindern fördern. Bei Erwachsenen mobilisiert Musik das Gehirn und produziert Glückshormone.“

Von Salim Butt



5. Stress und Anspannung sind auf die Dauer nicht gut für den Körper, denn er braucht zwischendurch Entspannungsphasen zur Regeneration. Unter Stress werden Hormone wie Adrenalin, Dopamin und Cortisol ausgeschüttet, was durchaus gut ist, um dich auf Tour zu bringen. Früher war dieser Anstieg überlebensnotwendig, um auf der Flucht, auf der Jagd oder im Kampf alle Energie zum Überleben zu nutzen. War die Gefahr überstanden, konnte sich der Körper wieder entspannen. Denn ein ständiger Anstieg der Stresshormone bewirkt unter anderem langfristig Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und eine Schwächung des Immunsystems.


Im Arbeitsalltag willst du vielleicht auch öfter mal die Flucht antreten, denn der Stress liegt im täglichen Arbeitspensum, im Termindruck und in der Erwartungshaltung, ständig Leistung zu bringen. Dieser Stress ist jedoch nicht nur temporär und eine Notfallsituation, sondern hat sich bereits zum Dauerzustand entwickelt.


Umso wichtiger ist es für deine Gesundheit und kognitive Leistungsfähigkeit, dir ganz bewusst Zeiten zum Runterkommen zu gönnen. Was heißt gönnen, sie sollten zum Pflichtprogramm werden! Denn durch regelmäßige Entspannung wirst du längerfristig gelassener, behältst im Chaos den Fokus, kannst Leistung abrufen, wenn sie notwendig ist. Entspannung ist also ein absolutes Muss!


Deine Sonja

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